Pneumatische Pulsationstherapie

In der heutigen Zeit gleicht das Gewebe beinahe jedes Menschen in unserer Gesellschaft einer „Müllhalde“. Ob Lebensmittelzusätze, Medikamente oder Umweltgifte, unser Organismus ist mit der Entsorgung hoffnungslos überfordert. Verändert sich das Gewebsmilieu, hat es Auswirkungen auf andere Organe. Der Organismus ist vernetzt und reagiert als Ganzes, selbst wenn uns nur ein Teil gestört vorkommt.

Die Pneumatische Pulsationsmassage unterstützt den Körper sehr spezifisch und gezielt bei seinen lebenswichtigen und gesund erhaltenden Ausscheidungsvorgängen. Sie aktiviert die meist stagnierenden körpereigenen Regulationsmechanismen.

Mit sanftem Druck wird das Gewebe angesaugt und sofort wieder entspannt – 200 mal pro Minute!

Die pneumatische Pulsationsmassage regt die Bewegung sämtlicher Gewebsflüssigkeiten an. Insbesondere verstärkt sich die Fließgeschwindigkeit des Blutes und der Lymphe. Die im Gewebe angesammelten Stoffwechselschlacken und Umweltschadstoffe werden gründlich gelöst und den Entgiftungs- und Ausscheidungsorganen zugeführt.

Es kommt zu einer spürbaren Entlastung des gesamten Organismus. Körpereigene Vitalstoffe wie Hormone, Vitamine und Mineralien haben „freie Bahn“ zu den Zellverbänden und stehen verstärkt für einen optimalen Stoffwechsel und eine damit verbundene Gesundung zur Verfügung.

Anwendungsbeispiele:

- Achillessehnenreizung

- BWS-Syndrom

- Fußbeschwerden                   

- Gelenkschmerzen

- Hüftgelenkarthrose

- HWS-Syndrom

- Kniearthrose

- Kopfschmerzen / Migräne

- LWS-Syndrom

- Lymphstauungen

- Schulterschmerzen

- Tennisellenbogen

Kontraindikationen: 

Bei Patienten mit Blutgerinnungsstörungen oder auch bei Einnahme von blutgerinnungshemmenden Medikamenten wie ASS, Marcumar oder Andere wird eine Behandlung nicht empfohlen, da es zu stärkeren Einblutungen in die Muskulatur kommen könnte.

 

Weitere Informationen: www.pneumed.de